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Es werden Posts vom Mai, 2017 angezeigt.

Bundestag beschließt Hochwasserschutzgesetz II: Was ist neu?

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Der Deutsche Bundestag hat vor wenigen Tagen den vorgelegten Entwurf eines zweiten Hochwasserschutzgesetzes (HWG II) beschlossen. Doch was steht drin in dem Papier von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks? 

Zum einen geht es um die Planung und Baugenehmigungen von Hochwasserschutzanlagen, die vereinfacht werden sollen. Falls es zu Klagen gegen solche Anlagen kommt, sollen diese Verfahren beschleunigt werden. So herrscht für den Bauherren möglichst schnell Sicherheit.
Das Gesetz schreibt außerdem vor, die Hochwasservorsorge in sogenannten Hochwasser-Risikogebieten zu verstärken, heißt es in der Mitteilung des Umweltministeriums. Schutzbauten seien nämlich keine absolute Sicherheit vor Hochwasser, wie die vergangenen extremen Hochwässer gezeigt hätten. Aus diesem Grund können Kommunen nun im Bebauungsplan Anforderungen zum hochwasserangepassten Bauen festlegen. Dafür schafft das HWG II den rechtlichen Rahmen. 
Doch nicht nur die Kommune, auch jeder selbst kann etwas tun. Deshalb soll …

Stahl – ein wahrer Recycling-Experte

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Einmal benutzen und dann wegwerfen? Das ist bei Stahl garantiert nicht der Fall. Denn dieser kann beliebig oft wiederverwertet werden – und das sogar ohne Qualitätsverlust. Darum wird das Metall auch als „Permanent Material“ bezeichnet. Laut stahl-blog.de werden allein in Deutschland pro Jahr rund 22 Millionen Tonnen Stahl recycelt. Mit dieser Menge ließen sich rund 3.000 Eiffeltürme bauen, wie der Blog mitteilt.
Auch bei Nordbleche ist Recyceln ein wichtiges Thema. Unsere Stahlabfälle bei der Produktion von Trapezblechen oder Kantteilen werden gesammelt und dann zu Kohl Recycling gebracht. Auch wenn wir natürlich den wirtschaftlichen Aspekt stets im Auge haben, ist der Preis bei der Entsorgung nicht das einzige Argument. Auch die fachgerechte Aufbereitung und wiederzufuhr zur Kreislaufwirtschaft des Materials, sind für uns wichtig. Denn die Ressourcen auf dieser Welt sind begrenzt. 
Weniger als 1.000 Kilo CO2 für eine Tonne Stahl
Zudem gilt es den ökologischen Fußabdruck klein zu halten…