Mittwoch, 28. Juni 2017

Hitze bei der Arbeit: Was darf man anziehen?

Laut Knigge ein No-Go: barfuß zur Arbeit
Deutschland schwitzt - zumindest wenn es mal gerade nicht regnet! Temperaturen über 30 Grad erleichtern nicht gerade das Arbeiten - vor allem, wenn die Kleidervorschrift auch nicht zum Kühlen beiträgt. Doch was darf man am Arbeitsplatz tragen? Was dürfen unsere Kollegen bei Nordbleche? Und ab wann gibt es hitzefrei? Wir haben es mal recherchiert.

Wenn es um Benimmregeln geht, orientiert sich der Deutsche vornehmlich am Knigge. Und der rät Männern keine Muskel-Shirts, nackten Füße in Sandaletten oder Badelatschen und kurze Hosen zu tragen. Und das Herren, die Shorts, Sandalen und Socken kombinieren die Stil-Polizei auf dem Plan rufen, ist hinlänglich bekannt.

Bei hohen Temperaturen darf aber gerne mal die Krawatte Zuhause bleiben. Eine Option seien zudem Hemden aus dünnen Stoff oder mit kurzen Ärmeln, lange Sommerhosen oder sommerlicher Anzug.

Frauen wird geraten Spaghettiträger und bauchfrei zu vermeiden. Gleiches gilt für nackte Füße. Röcke sollten zudem eine handbreit unter dem Knie enden. Auch hier wird Kleidung aus leichtem Stoff empfohlen.

Letztlich fragt man aber am besten seinen Vorgesetzten. Denn wichtig ist auch, mit wem Sie während der Arbeitszeit zu tun haben. So gibt es zum Beispiel Unterschiede für die Nordbleche Belegschaft. Wer den ganzen Tag im Büro sitzt, darf bei uns so ziemlich alles tragen, was er möchte.

Anders sieht es aus, wenn es um Kundenkontakt geht. Unsere Fahrer tragen daher zum Beispiel unser Nordbleche-Polohemd. Auch die Sicherheitsschuhe sind auch bei tropischen Temperatur Pflicht. Auch weitere Bestimmungen bezüglich Sicherheit sind einzuhalten. Ähnliche Bedingungen dürften auch bei vielen anderen Arbeitgeber gelten. Wer also keinen Kundenkontakt hat, darf es meist etwas lockerer angehen.

Übrigens: Der Gesetzgeber empfiehlt, dass die Raumtemperatur die 26 Grad-Marke nicht überschreiten „soll“. Ist dies doch der Fall, muss der Innenraum zumindest sechs Grad kühler sein als draußen, so das Landgericht Bielefeld. Ab 35 Grad (Hitzearbeitsplätze ausgenommen) im Büro wird die Arbeitsumgebung zwar als ungeeignet angesehen, einen rechtlichen Anlass für hitzefrei gibt es jedoch nicht.

Montag, 12. Juni 2017

Solarpanels auch bei Dachpfannenprofil möglich

Solaranlagen sind auch auf Dachpfannenblech kein Problem.
Blech statt Ton: Dachpfannenprofile werden immer beliebter. Das schnelle Verlegen, die geringere Belastung für den Dachstuhl und die große Farbpalette sind einige der Kaufargumente. Doch es gibt noch viele weitere Vorteile, die wir nun nicht erneut aufzählen wollen. Allerdings gibt es auch immer weniger Nachteile.


Beispielsweise wünschen sich immer mehr Hauseigentümer eine eigene Solaranlagen für das Hausdach. Dies ist auch mit Dachpfannenprofil möglich. Allerdings sollten Sie dabei eines beachten: Bei der Montage können die Handwerker nicht einfach die Blechplatten anheben, um die Dachbalken zu finden. Wenn Sie also von vornherein planen, eine Solaranlage auf Ihrem Dach zu platzieren, markieren Sie am besten schon beim Aufbau die Stellen, wo die Balken zu finden sind. Das ermöglicht nicht nur eine schnellere Montage, sondern verhindert auch, dass es beim Aufbau zu Fehlbohrungen im Dach kommt.

Die Firma Lumare bei den Vorarbeiten.

Natürlich ist eine Solaranlage auch möglich, wenn Sie diese Markierungen nicht gemacht haben. Wir haben vergangene Woche die Firma Lumare bei der Montage einer sogenannten Plug&Play-Solaranlage auf dem Dach eines unserer Kunden begleitet. Kurz gesagt sind diese Anlagen so konzipiert, das sie nach Montage (und es ist wirklich sehr einfach: Montieren, zusammenstecken...fertig!) einfach mittels eines Steckers in eine Steckdose gesteckt wird. Der erzeugte Strom wird ins Hausnetz eingespeist und zuerst verbraucht bevor vom Energieversorger der Strom benutzt wird. Somit läuft der Zähler etwas langsamer. Da es immer wieder Unsicherheiten zu dieser Art der PV Anlagen gibt, sei dieser ARD TV Bericht zu empfehlen.


Plug&Play Anlagen sind günstig in der Anschaffung und schnell installiert, da sie aus wenigen Komponenten bestehen. Mit ihnen lässt sich je nach Größe gut der Grundbedarf an Strom decken. Mit "Grundbedarf" sind zum Beispiel elektronische Geräte gemeint, die immer angeschaltet sind wie der Kühlschrank oder der WLAN-Router. "Mit durchschnittlich von 10 Cent pro Kilowatt/h ist Ihr Solarstrom günstiger als der Ihres Energieversorgers", so die Aussage der Firma Lumare. Der nicht verwendete Strom wird ins öffentliche Netz gespeist.

Sie haben weitere Fragen zu unseren Dachpfannenprofilen? Zum Beispiel zum Thema Geräuschentwicklung? Dann rufen Sie uns gerne an.




Montag, 29. Mai 2017

Bundestag beschließt Hochwasserschutzgesetz II: Was ist neu?

Beim Hochwasserschutz setzen wir auf WP Wasto.
Der Deutsche Bundestag hat vor wenigen Tagen den vorgelegten Entwurf eines zweiten Hochwasserschutzgesetzes (HWG II) beschlossen. Doch was steht drin in dem Papier von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks? 

Zum einen geht es um die Planung und Baugenehmigungen von Hochwasserschutzanlagen, die vereinfacht werden sollen. Falls es zu Klagen gegen solche Anlagen kommt, sollen diese Verfahren beschleunigt werden. So herrscht für den Bauherren möglichst schnell Sicherheit.

Das Gesetz schreibt außerdem vor, die Hochwasservorsorge in sogenannten Hochwasser-Risikogebieten zu verstärken, heißt es in der Mitteilung des Umweltministeriums. Schutzbauten seien nämlich keine absolute Sicherheit vor Hochwasser, wie die vergangenen extremen Hochwässer gezeigt hätten. Aus diesem Grund können Kommunen nun im Bebauungsplan Anforderungen zum hochwasserangepassten Bauen festlegen. Dafür schafft das HWG II den rechtlichen Rahmen. 

Doch nicht nur die Kommune, auch jeder selbst kann etwas tun. Deshalb soll der Bauherr die "allgemein anerkannten Regeln der Technik unter Beachtung des Hochwasserrisikos und der Lage seines Grundstücks beim hochwasserangepassten Bauen" beachten. Diese baulichen Maßnahmen umfassen beispielsweise höhere Türschwellen und Sicherung von technischen Einrichtungen. Doch bei den Wasserständen, kann auch das manchmal nicht reichen. Wir von Nordbleche setzen bei der Hochwasserbekämpfung auf WP Wasto Hochwasserschutz. Bei diesem System aus Stahl, bedarf nur die Montage der sogenannten Zahnschienen etwas Erfahrung. Das Einsetzten der Lamellen für den Schutz ist einfach und schnell erledigt - auch ohne gänzliche Handwerkserfahrung.

Ein weiterer Punkt sind Heizölanlagen. Diese sind in Hochwasser-Risikogebieten künftig verboten. Grund: Fast drei Viertel der Sachschäden an Gebäuden sind auf ausgetretenes Heizöl zurückführen. Neue und die Nachrüstung bestehender Anlagen innerhalb angemessener Fristen werden deshalb untersagt. Sollte ein Ersatz nicht möglich sein, müssen die Öltanks hochwasserfest gemacht werden.

Hendricks: "Das zweite Hochwasserschutzgesetz ist ein guter Kompromiss. Wir fördern damit hochwasserangepasstes Bauen und private Vorsorge, um Schäden durch künftige Hochwässer vorzubeugen." Das Gesetz muss noch den Bundesrat passieren, bedarf aber nicht der Zustimmung durch die Länderkammer.

Mittwoch, 17. Mai 2017

Stahl – ein wahrer Recycling-Experte

Ein Blick in unseren Container: Unsere Stahlreste werden 
recycelt.
Einmal benutzen und dann wegwerfen? Das ist bei Stahl garantiert nicht der Fall. Denn dieser kann beliebig oft wiederverwertet werden – und das sogar ohne Qualitätsverlust. Darum wird das Metall auch als „Permanent Material“ bezeichnet. Laut stahl-blog.de werden allein in Deutschland pro Jahr rund 22 Millionen Tonnen Stahl recycelt. Mit dieser Menge ließen sich rund 3.000 Eiffeltürme bauen, wie der Blog mitteilt.

Auch bei Nordbleche ist Recyceln ein wichtiges Thema. Unsere Stahlabfälle bei der Produktion von Trapezblechen oder Kantteilen werden gesammelt und dann zu Kohl Recycling gebracht. Auch wenn wir natürlich den wirtschaftlichen Aspekt stets im Auge haben, ist der Preis bei der Entsorgung nicht das einzige Argument. Auch die fachgerechte Aufbereitung und wiederzufuhr zur Kreislaufwirtschaft des Materials, sind für uns wichtig. Denn die Ressourcen auf dieser Welt sind begrenzt. 

Weniger als 1.000 Kilo CO2 für eine Tonne Stahl

Zudem gilt es den ökologischen Fußabdruck klein zu halten. Denn beim fachgerechten Recyceln werden deutlich weniger  CO2-Emissionen freigesetzt, als bei der Primärproduktion. Wenn man dies auf die Lebenszeit einer Tonne Stahl hochrechnet, beträgt der CO2-Austoß unter 1.000 Kilogramm. Ein weiteres Plus sind hochwertige Nebenprodukte, wie Hochofenschlacke, die beim Straßenbau eingesetzt wird.


Wer also Wert auf Nachhaltigkeit legt, ist beim Material Stahl, ganz weit vorne mit dabei. Und wer weiß: Vielleicht wird aus Ihrem alten Fahrrad mal ein Carportdach. 

Dienstag, 25. April 2017

Häufige Fehler: Experte erklärt worauf Sie beim Carport-Bau achten müssen


Viele versuchen sich selbst beim Carport aufbauen.
Günstiger und meist auch individueller als eine Garage: Ein Carport kann schon einiges hermachen. Der Aufbau der Konstruktion sieht auf den ersten Blick meist ziemlich einfach aus, aber es warten einige Stolperfallen.

Michael Schünemann von Carportking entwirft jedes Jahr über 50 Carports nach den Wünschen seiner Kunden. Wenn dabei Trapezblech oder Wellbleche zum Einsatz kommen, setzt er auf Produkte aus dem Hause Nordbleche. Wie diese und die weiteren Teile zu montieren sind, erklärt er in einer Anleitung ganz genau. Trotzdem: "Viele Kunden, die versuchen ihr Carport selbst aufzubauen scheitern, weil sie die Anleitung nicht richtig lesen können", so der Profi. Ein Phänomen, dass sicher jeder kennt, der schon mal Ikea-Möbel gekauft hat.

Dabei machen vor allem die Stützen immer wieder Probleme. Schünemann: "Häufig werden diese falsch aufgebaut, da das Dachgefälle nicht beachtet wird. Entweder fließt das Wasser dann zu falschen Seite oder auch gar nicht ab, da es sich in der Mitte sammelt." Ein weiteres Problem ist die Statik. Wer sein Carport selbst aufbaut, ist auch in der Verantwortung, wenn etwas passiert. Deshalb ist es wichtig, dass die Stützen nicht nur korrekt aufgestellt, sondern auch montiert werden. Häufig kommen sogenannte H-Anker zum Einsatz, in denen man die Stützen verschraubt. "Dafür müssen die H-Anker zuvor korrekt einbetoniert werden, damit sie der Tragkraft und den Wettereinflüssen standhalten", sagt Schünemann.

Immer wieder muss er mit seinem Team überforderten Hobby-Handwerkern helfen. Schünemann: "Ich mache da niemanden einen Vorwurf, denn der Aufbau ist teilweise echt nicht einfach. Da wir aber unsere Carports selbst entwerfen, wissen wir auch immer genau, was wo hinkommt. Mittlerweile montieren wir deshalb auch 95 Prozent unserer Produkte." Das kostet zwar ein wenig mehr, aber als Kunde ist man dann auf der sicheren Seite. Denn wer selbst aufbaut muss sich im klaren sein: Mit Ablieferung enden auch die Ansprüche. Wer dann Material beschädigt oder Fehler beim Aufbau macht, trägt selbst die Verantwortung.

Dienstag, 28. März 2017

Darum sollten Sie besser zeitnah Trapezbleche kaufen

In jedem Gewerbe, dass mit Rohstoffen arbeitet, sind gewisse Preisschwankungen normal. Wer regelmäßig auf Produkte aus dem Hause Nordbleche setzt, den dürfte aufgefallen sein, dass sich zum Jahresanfang unsere Bleche leicht verteuert haben. "Aktuell kaufen wir das Rohmaterial Stahl zu deutlich höheren Preisen ein als noch 2016. Natürlich versuchen wir die Preissteigerung moderat zu halten, um weiter hohe Qualität zu fairen Preisen zu gewährleisten", erklärt Nordbleche-Geschäftsführer Lars Ingvarsson. 

Da wir als Experten die Preisentwicklung stets im Blick haben, lässt die momentane Entwicklung darauf schließen, dass zu Mitte des Jahres die Preisliste erneut angepasst werden muss. Somit könnten die Preise weiter steigen. Wer jetzt also schon weiß, dass er zeitnah Trapezbleche, Wellbleche oder anderes aus unserem Sortiment benötigt, sollte mit dem Kauf nicht zu lange warten.

Gleiches gilt für Stabmattenzäune und andere Zaunelemente unserer Produktpalette. "Im Vergleich zum Dezember sind die Preise um 15 Prozent gestiegen. Wir gehen auch von weiteren Preissteigerungen im Laufe des Jahres aus", erklärt Christian Bokern, Verantwortlicher für den Zaun-Vertrieb. 

Noch weniger vorhersehbar sind derzeit die Preise bei den Sandwichplatten. "Der Preis ändert sich so schnell, das wir fast schon mit Tagespreisen arbeiten müssen", so Jens Willemsen aus dem Vertrieb. Grund ist eine dramatische Verknappung bei Vormaterialien für PUR/PIR Schaumsysteme, also die Dämmstoffe der Iso-Paneele, wie unser Zulieferer uns jüngst mitteilte. "Produktionsausfälle in Asien haben die Preise dort auf Rekordniveau gehoben und bewirken den Abfluss von Mengen aus Europa. Die daraus resultierenden Preiserhöhungen sind somit deutlich stärker ausgefallen als allgemein erwartet", heißt es weiter. 

Diese Entwicklung trifft nicht nur Nordbleche, sondern alle Händler. Erwartet wird, dass sich der Preis wieder dem vor fünf Jahren anpasst - allerdings in einem sehr schnellen Tempo. 

Dienstag, 7. März 2017

Blech ist nicht gleich Blech: Ein Blick in unsere Produktpalette

Trapezbleche, Bogenbleche, Wellbleche, Profilbleche - welche Vorteile haben die Bleche und wo genau liegen die Unterschiede? Hier kommt eine kurze Übersicht, damit Sie sich in unserem Sortiment besser zurechtfinden.

Gemeinsamkeiten:

Leicht, schnell und günstig - das sind zusammengefasst die Vorteile, wenn man mit unseren Blechen arbeitet. Das leichte Gewicht bedeutet eine einfache Handhabung, die eine schnelle und einfache Montage ermöglicht. So sieht man am Abend deutlich, was man Tag geschafft hat, denn der Baufortschritt ist entsprechend fix.

Trapezbleche in der Nordbleche-Produktionshalle
Ein gutes Gefühl ist auch der Blick ins Portemonee, denn die Unterkonstruktion und auch die Nordbleche-Produkte sind preiswert - vor allem wenn man sie mit anderen Baumaterialien vergleicht. Und die schnellere Verarbeitung im Vergleich zu Holzplatten oder anderen Baustoffen spart nicht nur Zeit, sondern auch Handwerkerkosten. Auch bei der Wahl der Farbe sind Ihnen kaum Grenzen gesetzt. Von sandbeige über enzianblau bis feuerrot - wir bieten nicht nur zahlreiche Farben, sondern auch unterschiedliche Profile für jeden Geschmack.

Unterschiede:

Das Grundmaterial ist bei unseren Blechen sehr ähnlich. Trotzdem ergeben sich Unterschiede. Eine entscheidende Frage ist beispielsweise die Stützweite. Die ist bei Wellblechen natürlich deutlich geringer als bei Trapezblechen mit Hochprofil. Letztgenannte kommen deswegen auch am ehesten zum Einsatz, wenn es um Industriebauten mit hoher Traglast geht. Für ein Carport hingegen sind auch feinere Profile ausreichend. Während Sie in Norddeutschland fast alle Bleche nehmen können, sollten Sie in Regionen mit starkem Schneefall schon ein etwas höheres Profil auswählen.

Der offensichtlichste Unterschied ist aber natürlich die Optik. Da Wellbleche für die meisten harmonischer wirken, werden diese eher als Fassade oder Wände eingesetzt, als das kantige Trapezblech, was sich aufgrund seiner Tragfähigkeit bestens als Dach nutzen lässt. Dach und Wand zugleich sind hingegen unsere Bogenbleche, die für Bogenblechhallen genutzt werden.

Aber ganz gleich, was Sie wie verbauen: Durch unsere unempfindliche Beschichtung und hohe Qualität, haben Sie lange Freude an unseren Produkten.

Freitag, 24. Februar 2017

Zukunft: Kommt das Trapezblech bald per Drohne?

Sandwichplatten per Luftpost? Das bleibt wohl eher
unrealistisch
Drohnen sind derzeit ein viel diskutiertes Thema. Im Militär gehören sie längst zum Alltag und auch privat werden sie vermehrt für Foto- und Videoaufnahmen genutzt. Dabei sind es längst nicht mehr nur kleine Drohnen, sondern sogar Autos oder Motorräder, wie ein aktuelles Video zeigt, die in die Luft gehen und per Fernsteuerung bewegt werden können.



Prognose: Über eine Millionen private Drohnen bis 2020


Diese Technologie ist natürlich auch für Unternehmen interessant - vor allem wenn es um das Thema Logistik geht. Auch Nordbleche beobachtet den Markt und fragt sich: Wie liefern wir Ihnen künftig unsere Trapezbleche? Die heißdiskutierte Paketdrohne wird es bei sperrigen Blechen wohl nicht werden. Aber wie sieht es aus mit unseren kleinen Zubehör teilen? Tests bei Amazon und der Post laufen bereits. Doch fragen zum Thema Luftsicherheit sind noch ungeklärt. Zudem nimmt die private Nutzung solcher Fluggeräte weiter zu. 100.000 Multicopter soll nach Schätzung der Deutschen Flugsicherung allein an Weihnachten verschenkt worden sein. Bis 2020 könnten es Prognosen zur Folge sogar über 1,1 Millionen sein. Sollten dazu noch Autos, Lufttaxis und ähnliches kommen, wird es ganz schön voll am Himmel.

Ein weiteres Problem, das noch nicht gelöst ist, ist die Zustellung. Schon jetzt muss die Post zahlreiche Pakete bei Nachbarn und Co abgeben. Was aber macht eine Drohne, wenn der Adressat nicht zur vereinbarten Zeit vor Ort ist? Wird das Paket dann einfach abgestellt? Bleibt festzuhalten: Die technische Hürden scheinen in naher Zukunft gelöst zu sein, aber es bleiben noch viele andere Baustellen.

Sind autonome Lkws die Revolution?


Für uns sind vor allem selbstfahrende Lkw interessant. Schon jetzt rollen zahlreiche Brummis autonom durch die Gegend und sollen die Logistik revolutionieren. Die Vorteile liegen auf der Hand: Einsatz rund um die Uhr, keine Pausen für müde Fahrer. Gleichzeitig bedeutet das aber wohl auch vollere Autobahnen. Was Business to Business sicher gut funktioniert, hat aber noch deutlichen Optimierungsbedarf beim Thema Auslieferung an den Kunden.

Ideal wäre doch, wenn Sie dem Fahrzeug sagen könnten, wann es wo sein soll. So wären Ihr Trapezblech oder Sandwichplatte genau dann vor Ort, wenn Sie diese brauchen. Bis es aber soweit ist, wird es wohl aber noch ein bisschen dauern. So lange sind jederzeit bei uns in Holdorf herzlich Willkommen.

Mittwoch, 15. Februar 2017

Vorsätze 2017: Projekte wirklich umsetzen

Der Februar hat begonnen und damit sind die guten Vorsätze oftmals schon wieder über Bord geworfen. Oder machen Sie mehr Sport, ernähren sich gesünder und haben aufgehört zu rauchen? An alle die noch durchhalten: großes Lob und toi toi toi!

Carina Buning hat sich einen Zaun für
ihr neues Heim ausgesucht.
Auch wir bei Nordbleche haben für 2017 Vorsätze gemacht. Allerdings haben die weniger mit Selbstoptimierung zu tun. Einige Kollegen wollen endlich Projekte umsetzen, die schon ein paar Tage länger auf der to-do-Liste stehen. Carina Buning, die bei uns im Haus für den Verkauf von Zäunen und Trapezblech tätig ist, hat dabei von allen das größte Projekt vor der Brust. "Wir werden ein Haus bauen", freut sie sich. Also reichlich Arbeit - nicht nur für die Handwerker, sondern auch für die späteren Eigentümer.

"Ein Projekt, bei dem wir selbst Hand anlegen, ist die Eingrenzung des Grundstückes. Dafür haben wir uns bereits Zäune und Gabionen ausgesucht", so die künftige Hausbesitzerin. Als Expertin für den Verkauf von Zäunen ist sie bestens informiert über die unterschiedlichen Eigenschaften von Stabmattenzäunen, Schmuckzäunen und Maschendrahtzäunen. Buning: "Mit Zaunplatz.de verfügen wir selbst über eine große Auswahl und wir sind für unser Projekt fündig geworden.

Jens Willemsen wird seinem Vater
beim Carport-Bau helfen.
Etwas schneller fertig werden wird Jens Willemsen. Der Vertriebler baut nicht selbst, sondern unterstützt seinen Vater. "Noch in diesem Frühjahr wollen wir das Carport fertigstellen. Wir hatten es schon ein paar mal vorgenommen, aber nun setzen wir es auch wirklich um", erklärt Willemsen. Zum Einsatz kommen dabei natürlich Trapezbleche von Nordbleche. Profil und Farbe sind bereits ausgesucht. Nun muss nur noch das Wetter etwas beständiger werden.

Und? Welches Projekt wollen Sie 2017 angehen? Auf unsere Unterstützung können Sie dabei zählen, wenn es um Bleche, Zäune sowie kompetente Beratung geht.

Dienstag, 24. Januar 2017

Ein Blick aufs Dach: Was Sie bei Schnee und Eis beachten müssen

Nicht nur vom Schnee am Boden, sondern auch von dem auf
dem Dach geht Gefahr aus.

Die Kälte hat Deutschland derzeit fest im Griff. Wenn es in dieser Zeit anfängt zu schneien, weiß fast jeder Hauseigentümer und teilweise Mieter, was zu tun ist: den Gehweg räumen. Doch ist die Straße erstmal frei, ist es mit der Pflicht nicht getan. Es lohnt ein Blick nach oben – aufs Dach.

Es gibt haufenweise Hinweise auf die Streu- und Räumpflicht bei Schneefall. Während für die Straßen die Gemeinde verantwortlich ist, sind es Hauseigentümer oft für die angrenzenden Gehwege an ihrem Grundstück. Auch Mieter müssen zur Schneeschaufel greifen, wenn dies in der Hausordnung beziehungsweise im Mietvertrag steht. Wer dies pflichtbewusst erfüllt, wähnt sich in Sicherheit, was mögliche Unfälle angeht.

Doch bei Schnee oder starker Eisbildung, sollten Sie unbedingt auch Ihr Hausdach regelmäßig begutachten - vor allem wenn es zur Straße endet. Zum einen für die eigene Sicherheit. Bei viel Schnee, der lange liegen bleibt, wird so manches Dach in Sachen Tragfähigkeit auf die Probe gestellt. Besonders größere Hallen sollten Sie im Blick behalten, um eine Katastrophe zu vermeiden. Entscheidend ist jedoch nicht nur die Schneemenge. Wechseln sich beispielsweise Tau- und Frostphasen ab, entsteht Eis oder nasser Schnee, die schon bei kleiner Menge viel Gewicht mit sich bringen.

Warnschild bei Dachlawinen-Gefahr aufstellen


Doch nicht nur den Extremfall, sondern auch kleinere Schäden gilt es zu vermeiden. Denn wenn der Schnee vom Dach herunterfällt, ist Gefahr im Verzug. Deshalb müssen Besitzer sichergehen, „dass von seinem Gebäude keine Gefahr für andere ausgehe“, wie Alexander Wiech vom Eigentümerverband Haus und Grund bei n-tv erklärt. Sonst wird die Verkehrssicherungspflicht verletzt. Ein erster ratsamer Schritt ist deshalb, ein Warnschild aufzustellen. Das bewahrt nicht vor Unfällen, ist aber ein erster Schritt zu mehr Sicherheit. Hier sind selbstgebastelte Schilder ausreichend.

Ein Schneefang minimiert die Gefahr von Dachlawinen.
Doch das Warnschild allein reicht nicht. Grenzt Ihr Hausdach an öffentliche Flächen, sollten Sie nicht erst bis zum Winter warten, um erste Maßnahmen zu ergreifen. Ein Schneefang verhindert das Risiko von herabfallenden Schnee nicht zu 100 Prozent, minimiert die Gefahr jedoch. Dabei ist es auch entscheidend, wo Sie den Schneefang am Dach anbringen. Unsere Experten helfen gerne weiter.


Schnee vom Dach räumen: Die Feuerwehr hilft 


Kommt es jedoch trotz Schneefang zu einem Schaden, prüfen Behörden und Versicherung, ob der Eigentümer den Schnee vom Dach hätte entfernen müssen. Falls Sie feststellen, die weiße Pracht muss runter, müssen Sie nicht selbst hochklettern. „Das könnte auch sehr gefährlich sein. Wir empfehlen, sich als Erstes an die Feuerwehr zu wenden, wenn man befürchtet, dass durch den Schnee Gefahr droht", so Wiech weiter.

Doch bei Schneewetter hat die Feuerwehr reichlich zu tun. Bei langer Wartezeit können Sie sich auch an das Ordnungsamt wenden, um nach Hilfe zu fragen. Dachdecker-Firmen kommen ebenfalls als Räumkommando in Frage. Doch ganzgleich wer Ihnen hilft: Ihr Dach muss sicher sein. Als Hauseigentümer müssen Sie Maßnahmen ergreifen, damit Personen sicher auf das Dach hinaufkommen.

Alle unsere Tipps kommen zu spät und eine Dachlawine hat einen Passanten verletzt oder ein Auto beschädigt? Dann hat der Geschädigte womöglich Anspruch auf Schadensersatz. Die Haftpflichtversicherung deckt in der Regel solche Fälle ab. Für Eigentümer gibt es zudem eine "Haftpflichtversicherung für Haus- und Grundstückseigentümer", welche von Verbraucherschützern empfohlen wird. Beugen Sie zudem mit einer Elementarschaden-Versicherung vor, damit Sie bei Dachschäden durch Eis und Schnee die Kosten nicht selbst tragen müssen.