Freitag, 18. November 2016

Vier Tipps zur Dachrinnenreinigung

Dachrinnen gehören ebenfalls zu unserem Sortiment

Der Herbst ist da. Nach den ersten frostigen Nächten haben die Bäume sämtliche Blätter verloren. Neben dem Laubharken am Boden, steht nun auch wieder die Reinigung von Dachrinnen an, damit der Regen wieder problemlos ablaufen kann und mögliche Schäden am Mauerwerk verhindert werden. Deshalb haben wir ein paar Tipps zusammengesammelt.

Tipp 1: Leiter nicht an der Dachrinne anlehnen

Egal aus welchem Material Ihre Dachrinne ist: Lehnen Sie nicht die Leiter daran. Während Plastikrinnen brechen können, können Rinnen aus Metall verbiegen oder Risse davon tragen. Da dies auch plötzlich auftreten kann, gefährden Sie zudem Ihre Sicherheit, weil die Leiter jederzeit wegrutschen könnte. Deshalb die Leiter immer an die Wand stellen. Je höher die Dachrinne, desto flacher sollte die Leiter stehen. Am besten lassen Sie diese von einer zweiten Person sichern.

Tipp 2: Putzutensilien an Leiter befestigen

Wenn Sie oben auf der Leiter stehen mit Putzzeug und Eimer und dann keine Hand mehr frei haben, ist das eine höchst wackelige Angelegenheit. Überlegen Sie sich deshalb eine Möglichkeit, wie Sie die Utensilien an der Leiter befestigen. Sie können beispielsweise mit einem Seil oder einem Metallhaken arbeiten.

Tipp 3: Die Klobürste

Gerade wenn Sie schöne Regenrinnen aus Kupfer oder anderen Metallen haben, sollten Sie zur Reinigung keine metallischen, scharfkantigen Geräte wie Spachtel nehmen. Gleiches gilt auch, wenn Sie Laub von Ihrem Trapezblech beispielsweise vom Carport holen wollen. So vermeiden Sie Kratzer und eventuelle langfristige Rostschäden. Unser Tipp: Nehmen Sie eine Klobürste. Befestigen Sie diese an einem langen Stil – allerdings nicht zu lang. So können Sie bequem und schonend Blätter und Schmutz entfernen.

Tipp 4: Laub in der Rinne vermeiden

Ideal wäre natürlich, wenn Sich Laub gar nicht in der Rinne festsetzen würde. Auch dafür gibt es unterschiedliche Lösungen. Rinnengitter bieten soliden Schutz, kosten aber auch eine Stange Geld. Da müssen Sie abwägen, ob die Investition im Verhältnis zum sonstigen Arbeitsaufwand steht. Eine günstigere Alternative ist die Rinnenraupe. Sie sieht aus wie eine lange Flaschenbürste. Diese wird in die Rinne gelegt und die Blätter sammeln sich auf den einzelnen Borsten. Falls der Wind sie nicht wegweht, müssen Sie zur Reinigung einfach nur die Raupe herausnehmen, saubermachen und fertig. Die dritte Variante sind Rinnennetze. Nach unseren Erfahrungswerten sind diese nicht zu empfehlen, da deren Schutz gering ist.

Wir wünschen frohes Putzen! Und falls Sie eine neue Dachrinne benötigen, werfen Sie einen Blick auf unser Klicksystem.
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